Early Amnesia CBD GrowReport

Grow Report Early Amnesia CBD: therapeutisches Growen

  • Die 57-jährige Béa aus Lyon hat vor Kurzem das therapeutische Potenzial von Cannabis für sich entdeckt und lindert mit der Pflanze die starken Migräneattacken und Kopfschmerzen, unter denen sie leidet.
  • Um sich Probleme auf dem Schwarzmarkt zu ersparen und immer genau zu wissen, welche Art sie konsumiert, hat sie sich entschieden, selbst mit dem Growen zu beginnen.
  • Unser Mitarbeiter Ganja Farmer hat uns einen Bericht der therapeutischen Cannabis-Konsumentin weitergeleitet, in dem diese ihre ersten Erfahrungen mit dem Anbau und Konsum unserer Early Amnesia CBD schildert.
Early Amnesia CBD GrowReport

Vorteile des Eigenanbaus

Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal selbst Cannabis angebaut, weil es das einzige Mittel ist, das gegen meine Migräneattacken hilft. Ich habe etliche Anti-Schmerz-Spezialisten in Krankenhäusern besucht – ohne Erfolg. Nicht einmal Opioide verschaffen mir Linderung. Auf den Ratschlag einer Freundin hin, die die Pflanze als wahres Wundermittel beschrieb, habe ich es dann mit Cannabis probiert. Die Schmerzen ließen sofort nach, doch da ich noch nie geraucht hatte, waren Joints für mich eine sehr unangenehme Form des Konsums. Zudem macht das Gras, das sie nutzt, sehr stark und lange high. So hatte ich zwar weniger Beschwerden, konnte aber auch kaum noch etwas anderes machen, geschweige denn mich ans Steuer setzen.

Während eines Aufenthalts in der Schweiz, wo diese frei verkäuflich sind, habe ich zum ersten Mal Sorten mit hohem CBD-Gehalt probiert und das Vapen entdeckt. Leider aber ist das Schweizer Gras ziemlich teuer, und ich wohne mehr als 200 km von Genf entfernt. Mir auf der Straße Cannabis zu besorgen traue ich mich nicht: Probleme mit der Polizei, Überfälle, Betrügereien aller Art – so was ist nichts für eine alleinstehende Frau wie mich!

Ich habe zwar einen Garten, aber keinerlei Erfahrung im Gärtnern, weder mit Cannabis noch mit irgendetwas anderem. Also habe ich mich zuerst an die Suche nach Samen im Internet gemacht. Dinafem ist momentan eine der einzigen Samenbanken, die auf die Entwicklung dieser Art von Marihuana setzen und sich damit um die Anerkennung von deren therapeutischem Potenzial bemühen.

Ich wusste nicht, für welche Samen ich mich entscheiden sollte, und suchte deshalb die Telefonnummer der Firma heraus. Die Person, mit der ich gesprochen habe, hat mir eine ganze Menge Fragen gestellt: ob ich indoor oder outdoor anbaue, in welcher Gegend ich wohne, wie viel ich pro Jahr konsumiere … und mir die Sorte Early Amnesia CBD wärmstens empfohlen, auf die Dinafem ganz besonders stolz zu sein scheint. Wir kamen dann zum Schluss, dass 100 bis 200 Gramm, sprich 5 Samen reichen sollten. 5 Tage später, am 2. Mai, lagen die Samen in meinem Briefkasten.

Launen der Natur

Ich habe sie direkt in Joghurtbechern mit spezieller, im Gartenhandel gekaufter Anzuchterde zum Keimen gebracht. Nur vier Samen keimten. Ich hatte, wie ich später erfuhr, zu viel gegossen, weil ich dachte, das gehöre so. So ist der fünfte Samen ertrunken, und die Nährstoffe, die er enthielt, sind zerfallen. Ich habe den jungen Trieben 20 Tage lang Zeit gelassen, kräftiger zu werden, und dann nach einer Stelle im Garten gesucht, wo Brennnesseln wachsen, was anscheinend zeigt, dass die Erde dort fruchtbar ist.

Early Amnesia CBD ist eine kräftige Pflanze mit schlicht spektakulärem Wachstum.

Anschließend habe ich einen Gärtner angerufen. Eine derartige Fläche von Unkraut und Gestrüpp zu befreien ist kein Kinderspiel und will gut vorbereitet sein! Ich habe behauptet, ich wolle dort ein Tomatenbeet anlegen, und er sagte mir, dass ich angesichts der Südlage und des guten, schwarzen, schön nach Humus duftenden Bodens einen guten Ort gewählt habe. Ich habe meine Pflanzen im Abstand von ca. 1 m in die ausgehobenen Löcher gesetzt, was viel zu wenig ist, wie ich später feststellen musste.

Eines Morgens waren zwei der Pflänzchen plötzlich spurlos verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt! Ich habe lange überlegt und bin dann zu dem Schluss gekommen, dass wohl Schnecken hinter ihrem Verschwinden stecken, und deshalb mit etwas Sicherheitsabstand Schnecken-Granulat um die zwei verbleibenden Pflanzen herum gestreut. Und tatsächlich, am nächsten Tag war das Granulat das reinste Leichenschauhaus! Hätte ich meine kleinen Pflanzen nicht geschützt, so wären sie noch in derselben Nacht gefressen worden!

Glücklicherweise ist Early Amnesia CBD eine kräftige Pflanze mit schlicht spektakulärem Wachstum. Ab den letzten Junitagen hatten die zwei Pflanzen, die mir noch geblieben waren, die Phase, in der jede Kleinigkeit sie den Kragen kosten kann, endlich hinter sich. Doch am 14. Juli, als sie 1,70 m groß waren, zerbrach während eines Sturms der Stängel von einer der beiden. Ich war am Boden zerstört, brachte es aber nicht übers Herz, die zerstörten Zweige direkt abzuschneiden.

Zu meiner Überraschung stellte ich zwei Tage später fest, dass sie weiter zum Licht hin wuchsen. Ich bin sofort los, um Rankhilfen aus Bambus zu kaufen, und habe die Zweige so gut ich konnte wiederaufgerichtet. Die ursprüngliche Form habe ich nicht wieder hinbekommen, aber im Großen und Ganzen passte es! Ganz allmählich ging ihre Entwicklung weiter. Bald hatte die Pflanze zwei neue Zweigansätze, die munter vor sich her wuchsen, als sei gar nichts passiert. Die Widerstandsfähigkeit dieser Pflanze ist wirklich erstaunlich! Und ihr Wachstum umso mehr!

Aus letzterem Grund stand ich bald vor einem neuen Problem: Meine zwei Pflanzen waren einfach riesig geworden … die, deren Stängel intakt geblieben war, brachte es schließlich auf 3 m Wuchshöhe und ragte damit weit über meine Gartenmauer. Die andere, die trotz ihrer Sturmschäden weitergewachsen und zur Blüte gekommen war, machte sich (wortwörtlich) breit – zu einer grünen Flut aus Zweigen und Blüten von fast 6 Quadratmetern Fläche!

Sagenhafte Blüte und wunderbare Ergebnisse

Die Blüte setzte erst recht spät ein, ab Mitte August. Ab da war die Bildung der Blütenknospen jedoch wahnsinnig schnell und einfach spektakulär. Ich musste bis Anfang Oktober warten, bis ich ernten konnte. Ich war wirklich überwältigt davon, wie viel die Pflanzen lieferten. Eine Waage habe ich zwar nicht, deshalb kann ich nicht genau sagen, wie viel meine Ernte wog, aber ich ganze Nachmittage damit verbracht, die Buds herzurichten. Ich habe nur die schönsten zurückbehalten und die mickrigeren Exemplare, die im Pflanzeninneren gewachsen waren, weggeschmissen. Zur Lagerung habe ich dieselben Einmachgläser verwendet, in die ich meine Kirschmarmelade fülle. In einem Glas können zwischen 30 und 40 Gramm aufbewahrt werden, und dies fast unbegrenzt lang.

Die Buds sind sehr geruchsintensiv und harzig; ähnlich wie die anderen Grassorten, die ich kenne, duften sie kräftig nach Moschus, doch das High bleibt tatsächlich ganz sanft! Man könnte die Wirkung als leicht, entspannend und außerordentlich angenehm beschreiben. Was meine Migräne anging, half sie jedoch sofort: Schmerzen und Unwohlsein werden effizient behandelt. Ich bin nach wie vor überrascht, wie viel Linderung mir diese Sorte verschafft. Ohne meinen Vaporizer und ein paar Gramm zur Reserve gehe ich mittlerweile nirgendwo mehr hin – das hat mir schon einiges an Schmerzattacken erspart! Wenn eine „Droge" so effizient wirkt, verdient sie wirklich mehr Respekt, schließlich ist das Leben auch so schon schwer genug.

Early Amnesia CBD

CBD Samen

07/08/2018

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